Das WDR-Orchester zu Besuch in der Clemensschule

Am Montag, den 13.03.2017, hatten wir ein Mozart-Konzert in der Aula.

 

Mozart war ein toller Musiker und Komponist. Er hatte mehrere Vornamen, nämlich Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus. Weil das aber zu komplizierte Namen sind, wurde er nur Wolfgang Amadeus oder Wolferl genannt.

Wolferl hat schon als Kind Geige und Klavier gespielt und auch schon Lieder komponiert.

Das WDR-Orchester hat uns Stücke von Mozart vorgespielt. Es waren vier Musiker da, die uns ihre Instrumente vorgestellt haben: Querflöte, Violine, Viola und Cello.

 

 

Die Querflöte ist ein Blasinstrument und wird im Orchester nur Flöte genannt. Sie ist zwar aus Metall, gehört aber trotzdem zu den Holzblasinstrumenten, weil sie früher aus Holz hergestellt wurde.

Violine, Viola und Cello gehören zu den Streichinstrumenten. Die Bögen der Steichinstrumente werden aus Pferdehaaren gemacht.        

Zuerst haben die Musiker das Stück „Eine kleine Nachtmusik“ gespielt. Danach wurde auf der Leinwand ein kleiner Film gezeigt. Es war ein Trickfilm und er handelte von einem Dackel, der leider nicht kommen konnte. Der Dackel war auf Spurensuche, er suchte nämlich nach den Spuren Mozarts. Er hat uns erzählt, dass Mozart einen Hund hatte und einen Vogel, der sogar ein paar Teile von Mozarts Musikstücken mitsingen konnte.

In dem Film gab es auch eine Geige, die natürlich nur geigisch sprechen konnte. Die Geige wollte uns alle Musikstücke von Mozart vorspielen, das sind über 600, aber das hat sie zum Glück nicht gemacht.

Im Film spielte auch die Perücke von Mozart mit, die konnte ebenfalls reden.

Manchmal tauchten auch Mozartkugeln im Film auf, die haben immer reingerufen. Das fanden wir lustig.

 

Zum Abschluss haben wir alle „Komm lieber Mai und mache“ gesungen und ein kleines Quiz beantwortet. Das Singen fanden wir richtig schön.

Uns hat der Besuch des Orchesters sehr gut gefallen.

 

Annika, Liam und Shafia, Klasse 3a

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