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Liebe Frau Kiefer, Sie waren bei beiden Einschulungsfeiern am 8.8.23 dabei. Was hat Ihnen am Besten gefallen?

Kiefer: Ich fand super, wie die neuen Erstklässler schon mitgemacht machen. Sie haben sich von den Auftritten der Patenklassen (Möwen, Papageien, Pinguine und Nilpferde) richtig anstecken lassen und waren voll dabei. Außerdem war die Stimmung einfach rundum fröhlich und unbeschwert. Man hat gemerkt, dass die Kinder neugierig waren und Lust aufs Lernen und das Drumherum in der Schule haben.

Welche neuen Klassen hat die Clemensschule denn nun?

Kiefer: Die Tiergemeinschaft der Klassentiere ist nun erweitert um die Koalas von Frau Jennes, die Wale von Frau Weis, die Meerestiere von Frau Ingenerf und die Katzen von Frau Feiser und Frau Lakbir. Die Klassentiere waren natürlich auch anwesend und wurden von unserer Schulleiterin Frau Langner interviewt. Dabei haben Sie erzählt, dass sie sich aufs Lesen, Schreiben, Rechnen und Spielen freuen. Und auch zum Trösten sind die Klassentiere immer da, wenn es mal nötig sein sollte.

 

Wer war denn am Einschulungstag am aufgeregtesten?

Kiefer: Oh, das kann man schwer sagen. Eltern, Kinder und Klassenlehrerinnen waren sicherlich alle aufgeregt. Aber auch Frau Langner und Clementine, unser Schulmaskottchen in den Händen von unserer Sonderpädagogin Frau Deneke war eine kleine Anspannung anzumerken. Umso erfreulicher, dass alles toll geklappt hat! Während die Kinder in ihren Klassen waren, durften die Eltern sich dann bei einem Getränk, das von fleißigen Helfern des Fördervereins (DANKE!!) angeboten wurde schon ein wenig entspannen.

Warum waren Sie denn bei den Einschulungsfeiern dabei, Frau Kiefer?

Kiefer: Weil ich in der Clemensschule in der Schuleingangsphase arbeite, also in der 1. und 2. Klasse. Und ich war natürlich neugierig, zu welchen Kindern ich dann demnächst gehöre.

Was machen Sie denn in der Schuleingangsphase?

Kiefer: Ich unterstütze die Kinder und LehrerInnen im regulären Unterricht und übe auch mit einigen Kindern in Kleingruppen.

Bei was helfen Sie dann besonders?

Kiefer: Die Kinder kommen ja mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen in die Schule. Manche Dinge sind Grundlagen, um gut lernen zu können. Und so helfe ich im 1.Schuljahr Kindern, die noch Schwierigkeiten in der Feinmotorik, Wahrnehmung und Sprache haben.

Was mögen Sie an dieser Arbeit?

Kiefer: Die Unbefangenheit und Unvoreingenommenheit der Kinder, die alles aufnehmen und offen auf vieles zu gehen. Ich freue mich immer darüber, mit den Kindern zu lachen und Spaß zu haben. Denn ich finde es besonders wichtig, dass Schule immer Spaß macht - auch wenn einem nicht immer alles leicht fällt. 

Vielen Dank für das Gespräch und Ihre tolle Unterstützung der Kinder und Lehrkräfte

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